Der Meyer-Suhr heinrich-Treff

Meyer Suhrheinrich Treff

Der Meyer-Suhrheinrich Treff ist DIE Anlaufstelle für ältere Menschen in Hiltrup Ost. Hier wird Ihnen...
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Das Barrierefreie Wohnen

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Selbstbestimmung ist für Senioren und Menschen mit Behinderung ein zentrales Anliegen.
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Die aufsuchende Seniorenarbeit

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Ratsuchende können sich zu allen Fragen rund um das Thema Pflege und Betreuung informieren.
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Betreuung Marie mobil

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Das "MARIE mobil" trägt dazu bei, pflegende und betreuende Angehörige zu entlasten.
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Der offene Seniorentreff

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Ein wichtiger Baustein sind die Seniorengruppen vor Ort. Seien Sie herzlich willkommen!.
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Das Meyer-Suhr heinrich-Haus

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Menschen mit Demenz leben häufig in einer eigenen Lebenswelt. Nur dort sind sie zu erreichen.
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Aktuelle Informationen

Zum Corona-Ausbruch im Meyer-Suhrheinrich-Haus

Artikel WN v. 30.01.2021

Wieder coronafrei

Das Meyer-Suhrheinrich-Haus ist offenbar wieder coronafrei. Vor einem Monat, am 28. Dezember, waren die ersten zwei Bewohner positiv auf das Coronavirus getestet worden. "Im Verlauf der darauffolgenden Zeit hat sich ein Großteil unserer Bewohner und Mitarbeiter mit derm Coronavirus angesteckt", heißt es in einer Zwischenbilanz des Altenhilfe-Zentrums St. Clemens. Dieser wurde am Freitag auf der Homepage veröffentlicht. Viele Menschen seien in der Folgezeit schwer erkrankt "und zu viele Menschen sind verstorben" heißt es dort. Zwischen den Zeilen wird offenbar, dass es nicht gelungen ist, die Ausbreitung des Coronavirus auf die Einrichtung zu begrenzen. Nicht allein Bewohner und Mitglieder des Personals erkrankten an Covid 19. Es gelangte offenbar nach draußen. Dem Bericht ist zu entnehmen, dass auch Angehörige von Bewohnern und Mitarbeitern erkankt seien. Konkretere Angaben findet man nicht. Ausdrücklich spricht daher die Geschäftsführung den Angehörigen der Verstorbenen sowie den Menschen, die bis heute nicht vollständig genesen seien, die Anteilnahme aller Verantwortlichen und aller Mitarbeiter aus. "Viele leiden unter Folgeerscheinungen mit teilweise erheblichen Einschränkungen".

Die Zahl der genesenen Bewohner in der Hausgemeinschaft drei wird mit 13 angegeben. In der Hausgemeinschaft eins seien neun Bewohner genesen. Zeitweise waren mehr als 33 Bewohner und Mitarbeiter von dem Coronavirus infiziert, wie den fortlaufenden tabellarischen Aufstellungen der Einrichtung zu entnehmen ist. 

Der erste Todesfall war am 8. Januar zu beklagen. Auf der Basis der tabellarischen Aufstellungen, die das Altenhilfe-Zentrum veröffentlicht hat, gab es vom 18. bis 21. Januar fünf weitere Todesfälle. Für eine telefonische Rücksprache stand die Geschäftsführung jedoch nicht nur Verfügung. 

Eine gute Nachricht zum Schluss: Am Freitag begann der zweite Durchgang der Impfungen für die Bewohner 

 

Kommentar vom 30.1.2021 

Es wurde gemauert

Endlich coronafrei - das ist die gute Nachricht. Vier Wochen lang haben die Hiltruper mitgefühlt und mitgebangt. Das Schicksal der Bewohner im Meyer-Suhrheinrich-Haus hat niemanden kalt gelassen. Der Einsatz des Pflegepersonals, dass sich ohne Rücksicht auf das eigene Wohlergehen und die eigene Gesundheit um die alten Menschen gekümmert hat, muss wie man in diesen Tagen gerne sagt, tatsächlich heldenhaft gewesen sein.

Ein ganz anderes Bild gibt leider die Leitung der Einrichtung ab, wenn es darum geht, dem Informationsbedürfnis der Öffentlichkeit entgegen zukommen und angemessen zu informieren. Sie duckt sich weg. Sie äußert sich nur auf der eigenen Internetseite und wirft dabei im Grunde mehr Fragen auf, als dass sie verlässliche Angaben zur Situation gibt. Diese Mauertaktik wirk alles andere als vertrauenserweckend. Sie wird auch der Verantwortung nicht gerecht, die sich bereits aus der zentralen Lage der Einrichtung im Ortskern ergibt.

 

Ungekürzter Leserbrief zum Kommentar vom 30.1.2021

Corona im Meyer-Suhrheinrich-Haus

"Es wurde gemauert"

Als Vorsitzender des Stiftungsvorstandes der Meyer-Suhrheinrich-Stiftung habe ich mit großem Befremden den Kommentar Ihres Lokalredakteurs Michael Grottendieck zur Kenntnis genommen.

Schwere Wochen liegen hinter allen Beteiligten. Wird sind zufiefst erschüttert und betroffen und beklagen mit den Trauernden den Verlust Ihrer Angehörigen. Den Erkrankten wünschen wir einen baldige Genesung.

Dabei gilt unser großer Dank den Pflegenden und den Verantwortlichen der Altenhilfezentrum St. Clemens gGmbH. Von Ihnen wurden die betroffenenn Angehörigen der in der Einrichtung lebenden Menschen empathisch und der schwierigen Situation angemessen informiert und begleitet. Wir können gar nicht hoch genug bewerten, welche  Herausforderungen, auch emotionaler Art, zu bestehen waren. 

Das hat der Redakteur im Ansatz wohl auch so gesehen. Wie gut wäre es gewesen, hier den einzigen Schwerpunkt des Kommentars zu setzen, statt sich über ein vermeintliches "Wegducken" der Einrichtungsleitung zu erregen. Wer die Meldungen auf der Internet-Seite www.altenhilfe-zentrum.de zur Situation im Meyer-Suhrheinrich-Haus verfolgt hat, kann nicht von mangelnder Transparenz schwadronieren. 

Gut, dass wir mit der Altenhilfezentrum St. Clemerns gGmbh einen hier in Hiltrup verwurzelten Betreiber für unser Meyer-Suhrheinrich-Haus haben, deren Mitarbeiter*innen und Geschäftsführung seit über 15 Jahren ein echtes Leuchttrumprojekt für dementiell erkankte Menschen verwirklichen. 

Corona ist noch lange nicht vorbeit -  hoffen wir dass wir die Pandemie bald überstanden habeen. Das sollte uns das Wichtigste sein. 

Christian Kloster, Vorstandsvorsitzender Meyer-Suhrheinrich-Stiftung
Patronatsstr. 21
48165 Münster

 

Veröffentlichter Leserbrief zum Kommentar "Es wurde gemauert" vom 30. Januar 2021

(.....) Schwere Wochen liegen hinter allen Beteiligten. Wir sind zutiefst erschüttert und betroffen und beklagen mit den Trauernden den Verlust ihrer Angehörigen. Den Erkrankten wünschen wir eine baldige Genesung. Dabei gilt unser großer Dank den Pflegenden und den Verantwortlichen der Altenhilfezentrum St.Clemens gGmbH. Von ihnen wurden die betroffenen Angehörigen (....) empathische und der schwierigen Situation angemessen begleitet. Wir können gar nicht hoch genug bewerten, welche Herausforderungen,auch emotionaler Art, zu bestehen waren. 

Das hat der Redakteur im Ansatz wohl auch so gesehen. Wie gut wäre es gewesen, hier den einzigen Schwerpunkt des Kommentars zu setzten, statt sich über ein vermeintliches "Wegduckien" der Einrichtungsleitung zu erregen. Wer die Meldungen auf der Internet-Seite verfolgt hat, kann nicht von mangelnder Transparenz schwadonieren. 

Gut, dass wir mit der Altenhilezentrum St. Clemens gGmbh einen in Hiltrup verwurzelten Betreiber für unser Meyer-Suhrheinrich-Haus haben, dessen Mitarbeiter und Geschäftsführung seit über 15 Jahren ein echtes Leuchttrumprojekt für dementiell erkrankte Menschen verwirklichen. (....) Hoffen wir, dass wir die Pandemie bald überstanden haben. Das sollte uns das Wichtigste sein. 

Christian Kloster, Vorstandsvorsitzender der Meyer-Suhrheinrich-Stiftung

 

Kommentar zum Corona-Ausbruch im Meyer-Suhrheinrich Haus

Der Corona-Ausbruch im Meyer-Suhrheinrich-Haus im Januar hat auch uns in der Kirchengemeinde St. Clemens sehr erschüttert. Wir sind erleichtert, dass der Ausbruch nun gebannt ist. Wir haben gebangt mit den Bewohnerinnen und Bewohnern und ihren Angehörigen, wie auch mit allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der Hoffnung auf milde Verläufe. Unser tiefes Mitgefühl und Gebet gilt denen, die erkrankt sind oder gar gestorben wie auch deren Angehörigen. Unter tiefer Respekt und Dank gilt den Pflegenden und der Hausleitung für ihr professionelles, beherztes und menschliches Agieren in dieser außergewöhnlich schweren und belastenden Situation. Da wurde Großartiges geleistet. Bei einer Krankensalbung eines Sterbenden konnte ich mich vor Ort persönlich davon überzeugen. Sie alle haben unsere volle Solidarität.

Alle entscheidend Beteiligten - Bewohner, Angehörige und Mitarbeiter - wurden jederzeit vollumfassend informiert und nach Kräften begleitet. Die Öffentlichkeit war jederzeit über die Internetseite der Altenhilfe offiziell über den Stand der Dinge informiert. Auch die Lokalredaktion hätte sich also bei gründlicher Quellenrecherche jederzeit informieren können. Ich bin dankbar, dass Hausleitung und Stiftungsvorstand die Bewältigung des Ausbruchs und den umfassenden Schutz der Beteiligten in dieser prekären Situation vor der Notwendigkeit der Abhaltung von Pressegesprächen gestellt haben. Außerdem spricht es für sich, wenn die Lokalredaktion sich daraufhin wiederholt zum Fürsprecher von in sich abwegigen Befürchtungen macht, man könne in dieser Situation nicht gefahrlos auf der Marktallee an diesem Haus vorbeigehen. In meinen Augen ist es absurd. 

Wir stellen allen noch einmal die ungekürzte Fassung der Stellungnahme von Christian Kloster zur Verfügung. Wir stehen voll ganz hinter unseren Einrichtungen der Altenhilfe, hinter unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und hinter unseren Bewohnerinnen und Bewohnern mit ihren Angehörigen. 

Mike Netzler, Pfr

 

Meilenstein für Hiltrup-Ost

Mieter im Marienquartier kommen ganz überwiegend aus dem direkten Umfeld

 

Der offene Mittagstisch startet am 2. November

Im neuen Marienquartier am Loddenweg erhalten die Mieter heute ihre Schlüssel. Das Haus ist offen für Gäste und Veranstaltungen. So wird es im Meyer-Suhrheinrich-Treff einen offenen Mittagstisch geben.

Marienquartier Mittagstisch
Das Team der Meyer-Suhrheinrich-Stiftung

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