Chronik

Im Jahre 1919 gründete Josef Suhrheinrich in Hiltrup Dorf 248, heute Marktallee 38-40, auf einem 7.000 qm großen Grundstück, das er käuflich erworben hatte, ein Beton und Terrazzowerk. Der Gründer wurde am 04. Februar 1891 in Rinkerode geboren und war verheiratet mit Emma Suhrheinrich geb. Schmeil. Josef Suhrheinrich wurde nur 39 Jahre alt. 1932 trat Josef Meyer, geb. am 16. Januar 1903 in Höxter-Brenkhausen, in die Firma ein. Er war Diplom Ingenieur- Architekt und Maurermeister. Am 01. Juni 1932 heiratete er die Witwe Emma Suhrheinrich, und die Firma wurde fortan unter dem Namen Josef Meyer-Suhrheinrich weitergeführt. Emma Meyer starb nach langer Krankheit im Jahr 1965. Alleiniger Gesellschafter ist jetzt gemäß notariellem Erbvertrag der Alleinerbe Josef Meyer-Suhrheinrich. Im September 1966 heiratete er Maria Bruns. Sie war fortan seine rechte Hand und Leiterin des Betriebs. Aus Altersgründen wurde die Firma 1991 aufgelöst. Auf dem großen Grundstück der Marktallee standen nun das Wohnhaus und die Betriebsgebäude, bis auf zwei vermietete Wohnungen, leer. Es stellte sich nun immer mehr die Frage: Was soll aus den Gebäuden, den leerstehenden Hallen und dem Grundstück werden? Mehrere Architekten und Käufer zeigten großes Interesse für dieses mitten in Hiltrup liegende Objekt. Nach dem Tod von Josef Meyer-Suhrheinrich am 17.August 1994, konnte sich seine Witwe Maria aber nicht dazu entschließen, das Lebenswerk von Josef Suhrheinrich und Josef Meyer-Suhrheinrich zu veräußern. Mit großem Stolz habe sie den Namen „Suhrheinrich“ getragen, er gehört zu Hiltrup.

Nach langer Überlegung reifte der Entschluss auf dem hinteren Teil zwei Häuser mit je 15 altengerechten Wohnungen zu bauen die 1999 fertig gestellt waren und von der Altenhilfe St. Clemens vermietet und betreut werden. So fing alles an. Nach dem ersten Schritt musste der zweite folgen. Am 13. September 2000 wurde die Meyer Suhrheinrich Stiftung gegründet und die Gründungsurkunde durch den Oberbürgermeister Dr.Twenhöven im Beisein von Rolf Kappen, der ganz wesentlich die Entwicklung der Stiftung initiiert und gefördert hat, an Marie Meyer-Suhrheinrich überreicht.

Der Stifterin zollen alle höchste Anerkennung und Dank für ihren konsequenten Weg zu einer gemeinnützigen Stiftung. Es war immer ihr Ziel, das Lebenswerk ihres Mannes – die Firma Meyer-Suhrheinrich – in einer Stiftung fortzusetzen.

Das Ziel ist erreicht! Die Stiftung engagiert sich in den Ortsteilen Hiltrup und Amelsbüren in vielen Bereichen und dient langfristig älteren, hilfsbedürftigen Menschen über Generationen!

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